Bei den allermeisten Krankheiten kann die Akupunktur etwas bewirken. Der bekannte Medizinjournalist Rainer Stahlke sagte, „bei neun von zehn Krankheiten kann die Akupunktur helfen und heilen“. Diese Aussage kann auch anhand von aktuellen Studien nachgewiesen werden. Weiterhin zeigt sich bei 80% der Patienten nach der ersten Behandlung schon ein deutlicher Erfolg Einen Schwerpunkt in der Behandlung mit Akupunktur stellen die sogenannten Zivilisationskrankheiten dar. Dazu zählt man Stress-Krankheiten wie beispielsweise Schlaflosigkeit, Herzprobleme, chronische Erschöpfung, Nervosität, Blutdruck-Störungen, Margen- und Darmbeschwerden oder Suchtkrankheiten wie Alkoholismus, Nikotinsucht, Übergewicht und Allergien. Hier kann die Akupunktur sprichwörtlich „Wunder“ bewirken. So kann die Akupunktur beispielsweise bei einer Behandlung gegen Nikotinsucht, die Entzugssymptome drastisch dämpfen, sodass es den Patienten leichter fällt die Therapie erfolgreich zu beenden. Ebenso wie bei der Behandlung von Zivilisationskrankheiten kann die Akupunktur sehr gut auch chronische Krankheiten behandeln. Normalerweise bekommt der Patient bei einer Erkrankung mit chronischen Schmerzen starke Schmerzmittel, ohne die das Leben für den Patienten kaum erträglich wäre. Die Akupunktur hingegen kann die Schmerzen durch ein paar Behandlungen mindern oder sogar heilen und das ohne negative Nebenwirkungen. Auch bei Verspannungen oder Gelenkproblemen kann die Akupunktur helfen. Im Vergleich zur Schulmedizin sind die Erfolge schneller sichtbar und halten meist auch länger an.
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